•Februar 11, 2009 •
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Hallo liebe Kunstliebhaber, Hallo liebe Indianerfreunde!
Suchen Sie ungewöhnliche Dekoration, einzigartige Schmuckstücke? Original angefertigt von den Ureinwohnern Südamerikas? Dann sind Sie hier genau richtig. Egal, ob Masken, Pfeil & Bogen, Holzfiguren, Ketten, Armbänder, Ohrringe, Schmuck, Rasseln oder Holzflöten – auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Unikate der 17 noch in Paraguay lebenden Indianerstämme.
Die angebotenen Artikel stellen lediglich eine getroffene Vorauswahl der landestypischen, indianischen Handwerkskunst dar. Auf Wunsch begeben wir uns darüber hinaus natürlich auch gerne jederzeit auf die Suche nach weiteren interessanten Produkten.
Viel Spaß beim Stöbern!
Veröffentlicht in Einleitung
•Februar 11, 2009 •
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Noch heute leben in Paraguay 17 verschiedene Indianerstämme, die meisten davon im Chaco. Insgesamt, so schätzt man, sind es fast 50.000 Indianer, die es heute noch in Paraguay gibt. Viele der 17 Stämme, die insgesamt neun verschiedenen Ethnien angehören, leben sehr zurückgezogen und vielfach noch immer recht traditionell. Im nördlichen Teil des Chacos an der Grenze zu Bolivien und Brasilien gibt es sogar noch Stämme, die ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt leben – und noch immer hält sich das Gerücht, dass weitere, bislang noch unentdeckte Indianerstämme in den Wäldern Südamerikas existieren. Ein Hinweis darauf: Im August 2007 wurden im Gebiet der Ayoreo frische Fußspuren und noch glühende Kochstellen in einem bislang noch unberührten Waldgebiet gefunden. weiterlesen ‘Die 17 Indianerstämme Paraguays’
Veröffentlicht in Infos zu den Indianerstämmen
Schlagworte: Aché, Ayoreo, Chamacoco, Enlhet, Guaraní, Maka, Nivaclé, Toba Qom, Yshir
•Februar 11, 2009 •
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Guaraní ist eine Sprache voller Mythen und Legenden, in der unzählige farbenfrohe und gruselige Gottheiten und Monster von Generation zu Generation in Erzählungen weitergegeben werden.
Pombero, ein beliebter Geist des Unfriedens, meist dargestellt als haariges Monster, ist wohl das bekannteste der paraguayischen Fabelgestalten. Seine Berühmtheit bei Alt und Jung und sein Kultcharakter haben ihm dazu verholfen, dass er in Paraguay zu einem bekannten Klamottenlabel geworden ist. Der Fantasie scheint innerhalb der guaranischen Mythen und Legenden keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Figuren reichen bis hin zu Kurupi, einem sagenhaften kleinen Waldgeist, der seinen Phallus wegen der außerordentlichen Länge um den Leib wickeln muss, damit er nicht beim Gehen behindert wird. weiterlesen ‘Von siebenköpfigen Hundegestalten und riesigen Phallussymbolen’
Veröffentlicht in Indianische Mythen
Schlagworte: Kurupi, Tupã
•Februar 11, 2009 •
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In Gestalt einer Eidechse mit mindestens einem Hundekopf wurde der erste Sohn von Tau und Kerana geboren. In manchen Regionen in Paraguay ist das Fabelwesen “Teju Jagua”, was ins Deutsche übersetzt so viel wie “Eidechsenhund” bedeutet, nicht nur mit einem Kopf, sondern mit bis zu sieben Hundeköpfen ausgestattet. Vielerorts wird behauptet, dass der Teju Jagua ein friedliches Geschöpf sei, weil seine Körpermasse es ihm sehr schwer mache, seine Bösartigkeit und seine außergewöhnlichen Kräfte nutzen zu können. weiterlesen ‘Ein Eidechsenhund mit einer Vorliebe für verborgene Schätze’
Veröffentlicht in Indianische Mythen
Schlagworte: Teju Jagua
•Februar 11, 2009 •
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Haarig, klein, nackt und rachsüchtig. Ein Kobold mit Prinzipien. „Zum Fürchten“ finden ihn die Einen, witzig und chic die Anderen. Das hat ihn zu einem Markenlabel für Kleidung gemacht. Die Rede ist vom Pombero, der wohl bekanntesten guaranischen Fabelgestalt. Auf Guaraní auch „Kuarahy jará“ genannt, was soviel wie „Herr der Sonne“ heißt, ist er ein kleiner, robuster, behaarter Gnom mit so langen Armen, dass seine überdimensional großen Hände auf dem Boden schleifen. Anderes Körpermerkmal sind seine kurzen Beine mit Füßen, die nach hinten gerichtet sind. weiterlesen ‘Pombero – lasziver Sonnengott mit Kultcharakter’
Veröffentlicht in Indianische Mythen
Schlagworte: Pombero